Salzwiesenkalb

Einer unserer Spezialitätem:
Feines Salzwiesenkalb vom Adrianenhof

Auf den saftigen Hellerflächen vor dem Deich, die durch Ablagerungen der Nordsee entstanden sind, liegen die Weideflächen der Salzwiesenkälber. Die Weiden können im Winter vom Meerwasser überflutet werden. Diese extensive Nutzung bietet einerseits den Seevögeln sichere Brut- und Aufenthaltsplätze und leistet andererseits einen wichtigen Beitrag zum Küstenschutz.

Die Mutterkühe und Kälber des Adrianenhofes genießen von Mai bis Oktober das würzige Kräutergras und die gesunde Luft der außergewöhnlichen Landschaft im Niedersächsischen Nationalpark Wattenmeer. Im Winter werden die Tiere in geräumigen und tiergerechten Ställen mit Stroheinstreu gehalten.

Diese artgerechte Haltung lässt in etwa acht Monaten ein zart rosa, mildaromatisches Fleisch heranreifen, das seinesgleichen sucht.

Die Mutterkuhhaltung ist eine extensive Form der Rinderhaltung. Die Salzwiesenkälber vom Adrianenhof erhalten nur Muttermilch, dazu fressen sie nach Lust und Laune Kräutergras; beides macht sie fit für das raue Klima auf den Vordeichflächen und liefert diese geschmackliche Besonderheit. Auch im Winter werden die Tiere nahezu ausschließlich mit duftendem Salzwiesenheu und -silage gefüttert. Industriellerzeugte Futtermittel sind tabu.

Um diese ostfriesische Spezialität herum hat sich ein Vermarktungsverbund, bestehend aus einigen renommierten Fleischerfachgeschäften und Spitzenbetrieben des hiesigen Gastgewerbes gebildet.

Alle Vermarkter vereint dasselbe Ziel: Sie möchten Ihren Kunden eine naturnahe, einzigartige Spezialität anbieten sowie durch nachvollziehbare Erzeugung und Verarbeitung das Vertrauen der Verbraucher wahren.

Die Mitglieder des Verbundes erhalten die Salzwiesenkälber direkt vom Adrianenhof (Die Fleischermeister übernehmen die fachgerechte Verarbeitung). Die Gastronomen wiederum garantieren für die erstklassige Zubereitung des Fleisches. Zeitgemäße Anforderungen der Verbraucher werden in hervorragender weise erfüllt:

  • einzigartiger Geschmack
  • höchste Fleischqualität
  • nachvollziehbare, regionale Erzeugung
  • artgerechte Haltung der Tiere
  • kurze Lebendtransporte
  • Schutz von Natur und Landschaft
  • Förderung bäuerlicher Landwirtschaft